Craihel dichtet
Also.. ich zeige euch dies hier.. offen, Ich hoffe sie gefallen euch:
1.
Das Herz welches einsam ist, vergeht im Nix der Erinnerung,
langsam zerfällt die Hoffnung zu einem Haufen genannt die
Asche, so wäre ich der Phönix, und erhebe mich mit
flammenden Schwingen zu den Sternen.. zu dir..
2.
Dem Leben zu dienen, der Wildheit ergeben. Kämpfen sollst
du nur zu zweit mit ewiger Bande.. die Natur stets mir dir,
der Mondenschein dein Antliz verbirgt.. Doch ewig du ziehst
durch weite Flur.. gib nicht auf oh Wildes Herz..
3.
Einsamkeit du Preis der Nacht.. vergehst nicht in Nebelstracht..
du bleibst und selten kurz..
zu wärmen mein Herz du hinfort ziehen must..
4.
Durch das Dunkel, durch das Finster. Die Wand so Stark,
unzerstörbar gar.. Doch du gehst, mit Herz Hand Seele und
Klinge voran.. Du Kämpfst.. ich weine.. Du Brüllst, ich
schreie. Bist du es der mich sucht.. oder warte ich auf
dich.. Jahre können vergehen... die Zeit bleibt Stehen.
Wo sind wir, Daheim? Allein? Zusammen? Was passiert wenn uns
das Monster Namens Liebe Verschlingt.. Weiche nicht von
mir.. Ich habe Angst.
5.
Und Ewig sehne ich mich nach dem Schmerz.. Genannt die
Liebe.. ein Dorn welcher Bohrt.. welcher reißt.. und doch
.. Seelenfrieden Gibt.
6.
Unbändig und ewiglich, das Gefühl der Nähe ist. Verstohlen
der Zweifel schleicht.. und die Undschuld sucht, sie tötet
und vergessen lässt. Ich Lebe in dir.. und du in Mir, Wir
teilen alles.. auch den Zweifel der die Morgensonne bringt.
Das Abenrot die Hoffnung ist... meine Liebe erneut zu
finden.. den Zweifel zu bekämpfen.. des Finster zu
durchschreiten.. Endlos nacht.. Ewig Tag.. Ich muss Wählen
wie stark ich bin..
7.
Und Licht soll mich ertränken, Sorgenfrei will ich treiben
im glanze deines Seins, Verbannt all das Dunkle, Seelig
dein Antlitz erstrahlt. Ich wandere entlang, dem Pfad vom
Schicksal auserwählt... Was werde ich Finden?
8.
Wasser, Oh Strom der Endlosigkeit, fliest in Epochen und
Seen. Dein Antliz fest und behutsam, formlos und labil.
Wäre ich wie du, so könnte ich mich reinigen von der Schuld
meiner. Erlöse mich... ertränke mich... segne mich...
Oh Frmloser Quell des Lebens.
9.
Ich blickt hinauf zu dir, Trabant schattenhafter.
Wie Lange bist du schon?
Ist dein Herz so kalt wie das Endlos All?
Spürst du den Schmerz des finstren seins?
Gibt mir Antwort, stiller Mond!
10.
Im Frost geeint, ein stechend Pein.
So will ich bei dir sein.
Der Sonne strahlen wärmen nicht.
Das Herz an Kälte zerbricht.
Des Winters Herold kälte verheist.
Einsame Seelen er zerreist.
Komm zu mir mein Engelswind.
Auf das wir die Einheit sind.
11.
Ein warmer Strom, Lebenselixier, pocht in den Adern meiner.
Du Bist so süß, so Schmackhaft gar.
Kein flüssig Element je reiner.
Dein Rot leben Innewohnt, so klar.
Doch dein Antlitz, Schmerz verheist.
Durch Klinge und mehr.
Dein Anblick manch Herz Vereist.
Im letzten streben, wirst du zum Meer.
Welches uns tränkt...
12.
Deiner Augen Glanz verzückt,
Welch wundersam Farbspiel mich verführt.
In deine Realität du mich gerückt.
Und ich ganz Zeit deine Schwingen berührt.
Die Zeit währt ewig, geh nicht fort.
Ich bin Bei dir immer da.
An diesem Himmlisch Ort.
Auf das dieser Moment wird wahr.
Ich träume von dir Engelsweib.
Deine Umarmung liebkost mich sanft.
Deine Schwingen tragen mich weit.
Bis ich des Traumes erwacht...
13.
Eisernd Hand soll mich richten, meine Taten ungesühnt.
Recht soll walten und Chaos geordnet.
Undschuldig Blut geflossen, Andenken in die Seele gebrannt.
Niemals will ich töten mehr, Jemals wird dir Leid widerfahren.
Ich Liebe dich auf immer, Doch muss ich gehen um die Sühne
zu finden.
Meine Reise beginnt in deinem Herzen.
14.
Durch Blut geweiht, mit Hass genährt.
Zieh ich blank die Klinge Rot.
Mein Frieden mir verwehrt.
Meine Rache wird kommen, sicher wie der Tod.
Finstre Schwingen tragen mich kraftvoll.
Meine Träume die Zerstörung sind.
Ich führ mich auf wie Liebestoll.
Das Unheil kommt Geschwind.
Im Wahn ich übersehen.
Was ich gebraucht meist.
Ich werde den Pfad der Rache gehen.
Bis jedes Herz Vereist.
1.
Das Herz welches einsam ist, vergeht im Nix der Erinnerung,
langsam zerfällt die Hoffnung zu einem Haufen genannt die
Asche, so wäre ich der Phönix, und erhebe mich mit
flammenden Schwingen zu den Sternen.. zu dir..
2.
Dem Leben zu dienen, der Wildheit ergeben. Kämpfen sollst
du nur zu zweit mit ewiger Bande.. die Natur stets mir dir,
der Mondenschein dein Antliz verbirgt.. Doch ewig du ziehst
durch weite Flur.. gib nicht auf oh Wildes Herz..
3.
Einsamkeit du Preis der Nacht.. vergehst nicht in Nebelstracht..
du bleibst und selten kurz..
zu wärmen mein Herz du hinfort ziehen must..
4.
Durch das Dunkel, durch das Finster. Die Wand so Stark,
unzerstörbar gar.. Doch du gehst, mit Herz Hand Seele und
Klinge voran.. Du Kämpfst.. ich weine.. Du Brüllst, ich
schreie. Bist du es der mich sucht.. oder warte ich auf
dich.. Jahre können vergehen... die Zeit bleibt Stehen.
Wo sind wir, Daheim? Allein? Zusammen? Was passiert wenn uns
das Monster Namens Liebe Verschlingt.. Weiche nicht von
mir.. Ich habe Angst.
5.
Und Ewig sehne ich mich nach dem Schmerz.. Genannt die
Liebe.. ein Dorn welcher Bohrt.. welcher reißt.. und doch
.. Seelenfrieden Gibt.
6.
Unbändig und ewiglich, das Gefühl der Nähe ist. Verstohlen
der Zweifel schleicht.. und die Undschuld sucht, sie tötet
und vergessen lässt. Ich Lebe in dir.. und du in Mir, Wir
teilen alles.. auch den Zweifel der die Morgensonne bringt.
Das Abenrot die Hoffnung ist... meine Liebe erneut zu
finden.. den Zweifel zu bekämpfen.. des Finster zu
durchschreiten.. Endlos nacht.. Ewig Tag.. Ich muss Wählen
wie stark ich bin..
7.
Und Licht soll mich ertränken, Sorgenfrei will ich treiben
im glanze deines Seins, Verbannt all das Dunkle, Seelig
dein Antlitz erstrahlt. Ich wandere entlang, dem Pfad vom
Schicksal auserwählt... Was werde ich Finden?
8.
Wasser, Oh Strom der Endlosigkeit, fliest in Epochen und
Seen. Dein Antliz fest und behutsam, formlos und labil.
Wäre ich wie du, so könnte ich mich reinigen von der Schuld
meiner. Erlöse mich... ertränke mich... segne mich...
Oh Frmloser Quell des Lebens.
9.
Ich blickt hinauf zu dir, Trabant schattenhafter.
Wie Lange bist du schon?
Ist dein Herz so kalt wie das Endlos All?
Spürst du den Schmerz des finstren seins?
Gibt mir Antwort, stiller Mond!
10.
Im Frost geeint, ein stechend Pein.
So will ich bei dir sein.
Der Sonne strahlen wärmen nicht.
Das Herz an Kälte zerbricht.
Des Winters Herold kälte verheist.
Einsame Seelen er zerreist.
Komm zu mir mein Engelswind.
Auf das wir die Einheit sind.
11.
Ein warmer Strom, Lebenselixier, pocht in den Adern meiner.
Du Bist so süß, so Schmackhaft gar.
Kein flüssig Element je reiner.
Dein Rot leben Innewohnt, so klar.
Doch dein Antlitz, Schmerz verheist.
Durch Klinge und mehr.
Dein Anblick manch Herz Vereist.
Im letzten streben, wirst du zum Meer.
Welches uns tränkt...
12.
Deiner Augen Glanz verzückt,
Welch wundersam Farbspiel mich verführt.
In deine Realität du mich gerückt.
Und ich ganz Zeit deine Schwingen berührt.
Die Zeit währt ewig, geh nicht fort.
Ich bin Bei dir immer da.
An diesem Himmlisch Ort.
Auf das dieser Moment wird wahr.
Ich träume von dir Engelsweib.
Deine Umarmung liebkost mich sanft.
Deine Schwingen tragen mich weit.
Bis ich des Traumes erwacht...
13.
Eisernd Hand soll mich richten, meine Taten ungesühnt.
Recht soll walten und Chaos geordnet.
Undschuldig Blut geflossen, Andenken in die Seele gebrannt.
Niemals will ich töten mehr, Jemals wird dir Leid widerfahren.
Ich Liebe dich auf immer, Doch muss ich gehen um die Sühne
zu finden.
Meine Reise beginnt in deinem Herzen.
14.
Durch Blut geweiht, mit Hass genährt.
Zieh ich blank die Klinge Rot.
Mein Frieden mir verwehrt.
Meine Rache wird kommen, sicher wie der Tod.
Finstre Schwingen tragen mich kraftvoll.
Meine Träume die Zerstörung sind.
Ich führ mich auf wie Liebestoll.
Das Unheil kommt Geschwind.
Im Wahn ich übersehen.
Was ich gebraucht meist.
Ich werde den Pfad der Rache gehen.
Bis jedes Herz Vereist.