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Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mo 18. Aug 2008, 18:40
von Craihel
Also.. ich zeige euch dies hier.. offen, Ich hoffe sie gefallen euch:

1.
Das Herz welches einsam ist, vergeht im Nix der Erinnerung,
langsam zerfällt die Hoffnung zu einem Haufen genannt die
Asche, so wäre ich der Phönix, und erhebe mich mit
flammenden Schwingen zu den Sternen.. zu dir..

2.
Dem Leben zu dienen, der Wildheit ergeben. Kämpfen sollst
du nur zu zweit mit ewiger Bande.. die Natur stets mir dir,
der Mondenschein dein Antliz verbirgt.. Doch ewig du ziehst
durch weite Flur.. gib nicht auf oh Wildes Herz..

3.
Einsamkeit du Preis der Nacht.. vergehst nicht in Nebelstracht..
du bleibst und selten kurz..
zu wärmen mein Herz du hinfort ziehen must..

4.
Durch das Dunkel, durch das Finster. Die Wand so Stark,
unzerstörbar gar.. Doch du gehst, mit Herz Hand Seele und
Klinge voran.. Du Kämpfst.. ich weine.. Du Brüllst, ich
schreie. Bist du es der mich sucht.. oder warte ich auf
dich.. Jahre können vergehen... die Zeit bleibt Stehen.

Wo sind wir, Daheim? Allein? Zusammen? Was passiert wenn uns
das Monster Namens Liebe Verschlingt.. Weiche nicht von
mir.. Ich habe Angst.

5.
Und Ewig sehne ich mich nach dem Schmerz.. Genannt die
Liebe.. ein Dorn welcher Bohrt.. welcher reißt.. und doch
.. Seelenfrieden Gibt.

6.
Unbändig und ewiglich, das Gefühl der Nähe ist. Verstohlen
der Zweifel schleicht.. und die Undschuld sucht, sie tötet
und vergessen lässt. Ich Lebe in dir.. und du in Mir, Wir
teilen alles.. auch den Zweifel der die Morgensonne bringt.

Das Abenrot die Hoffnung ist... meine Liebe erneut zu
finden.. den Zweifel zu bekämpfen.. des Finster zu
durchschreiten.. Endlos nacht.. Ewig Tag.. Ich muss Wählen
wie stark ich bin..

7.
Und Licht soll mich ertränken, Sorgenfrei will ich treiben
im glanze deines Seins, Verbannt all das Dunkle, Seelig
dein Antlitz erstrahlt. Ich wandere entlang, dem Pfad vom
Schicksal auserwählt... Was werde ich Finden?

8.
Wasser, Oh Strom der Endlosigkeit, fliest in Epochen und
Seen. Dein Antliz fest und behutsam, formlos und labil.
Wäre ich wie du, so könnte ich mich reinigen von der Schuld
meiner. Erlöse mich... ertränke mich... segne mich...
Oh Frmloser Quell des Lebens.

9.
Ich blickt hinauf zu dir, Trabant schattenhafter.
Wie Lange bist du schon?
Ist dein Herz so kalt wie das Endlos All?
Spürst du den Schmerz des finstren seins?
Gibt mir Antwort, stiller Mond!

10.
Im Frost geeint, ein stechend Pein.
So will ich bei dir sein.
Der Sonne strahlen wärmen nicht.
Das Herz an Kälte zerbricht.
Des Winters Herold kälte verheist.
Einsame Seelen er zerreist.
Komm zu mir mein Engelswind.
Auf das wir die Einheit sind.

11.
Ein warmer Strom, Lebenselixier, pocht in den Adern meiner.
Du Bist so süß, so Schmackhaft gar.
Kein flüssig Element je reiner.
Dein Rot leben Innewohnt, so klar.
Doch dein Antlitz, Schmerz verheist.
Durch Klinge und mehr.
Dein Anblick manch Herz Vereist.
Im letzten streben, wirst du zum Meer.
Welches uns tränkt...

12.
Deiner Augen Glanz verzückt,
Welch wundersam Farbspiel mich verführt.
In deine Realität du mich gerückt.
Und ich ganz Zeit deine Schwingen berührt.
Die Zeit währt ewig, geh nicht fort.
Ich bin Bei dir immer da.
An diesem Himmlisch Ort.
Auf das dieser Moment wird wahr.
Ich träume von dir Engelsweib.
Deine Umarmung liebkost mich sanft.
Deine Schwingen tragen mich weit.
Bis ich des Traumes erwacht...

13.
Eisernd Hand soll mich richten, meine Taten ungesühnt.
Recht soll walten und Chaos geordnet.
Undschuldig Blut geflossen, Andenken in die Seele gebrannt.
Niemals will ich töten mehr, Jemals wird dir Leid widerfahren.
Ich Liebe dich auf immer, Doch muss ich gehen um die Sühne
zu finden.
Meine Reise beginnt in deinem Herzen.

14.
Durch Blut geweiht, mit Hass genährt.
Zieh ich blank die Klinge Rot.
Mein Frieden mir verwehrt.
Meine Rache wird kommen, sicher wie der Tod.
Finstre Schwingen tragen mich kraftvoll.
Meine Träume die Zerstörung sind.
Ich führ mich auf wie Liebestoll.
Das Unheil kommt Geschwind.
Im Wahn ich übersehen.
Was ich gebraucht meist.
Ich werde den Pfad der Rache gehen.
Bis jedes Herz Vereist.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 18:40
von Anzeige

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mo 18. Aug 2008, 18:59
von Yette
OOC: Genial Craihel,
deine gedichte gefallen mir echt gut.
Vielleicht sollten davon auch ein paar mehr in den Literaturbüchern stehen?

Egal....das letzte Gedicht fand ich von allen am Schönsten :D

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Di 19. Aug 2008, 18:56
von Uronox
uff da binn ich echt platt...... mir fehlen die worte

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mi 20. Aug 2008, 00:19
von Thalesus
Also auch wenn ich nicht so der Gedichtefan bin: Die hier gefallen mir =)

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mi 1. Okt 2008, 03:54
von Craihel
15.
Und ewig will ich bei dir sein.
Mein Glück mir niemals Genommen.
Wirst du am Ende mein.
Ein Funken Liebe ist verklungen

Trist die Nacht einsam Gar.
Jeglich Leben versteckt im Dunkel.
"Ein Bote mir Kunde Getragen .. ja. "
"Deine Liebe Ich soll schreien in jeden Winkel. "

"So tat ich wie Befohlen."
"Und Ritt durch ganze Land."
"Und suchte verstohlen."
"Meiner Liebe Hand."

16.
"Das Meer so weit, so Offen und Erquickend"
"Unereichbar und kraftvoll, Mächtig und unbändig."
"Lange wege und viel Zeit, der Reisende Leben erwirkend"
"Die Wolken ziehen Ihrer Bahnen, des Regen trächtig."

"Schutz gewährst du denen die Ihn suchen."
"Angst verbreitest du, wie auch Versöhnung."
"Bist doch nur ein Wasser warum fluchen?"
"Schenkest Leben und gebährst Hoffnung."

"Schiff oh Schiff reise zum Nordlicht."
"Zeige mir das Ende der Welt."
"Reiche mir das Horn welches die Flüche bricht."
"Auf das ich dir deine Schuld Vergelt.."

17.
Himmlisch Gesänge aus den Bergen erklingen.
Selbst Eisern Herzen nun träumen dürfen.
Die Tapfersten Krieger in Ehre ringen.
Und sich in jeden Kampe würfen.


Der Herold posaunt den Sieg.
Doch der Krieger im Blut ertrinkt.
Die harte Wahrheit über den Krieg.
Ist das manch unschuldig Leben verwirkt.

Der Krieger Starb Sinnloser weise.
Sein Opfer bald vergessen ist
Hinterlässt er Frau und nun einen Halb-Waisen
Welches nun den Vater Vermisst.

18.
Dämmerung trage hinfort
Die Seele Meiner
An einen besseren Ort
Gehüllt in weiße Kleider

Samt und Seide, Kleidsam und schön.
Schwingen groß und Stark
Tragen dich hinfort.. zum König ich dich krön.
Deine rechte Hand ich immer ward.

Lass und Leben mein Engel.
Lass uns erkunden.
Reisen Ohne Seelenmakel.
und Ohne Wunden.

19.
Frei wie ein Vogel will ich sein,
Meine Schwingen die höhenlüfte spüren.
Ich Atme kalten Wind, kühl und rein.
Will dich in die Wolken führen.

Von dem Boden losgesagt, schwerelos.
Fliegen wir in das Reich der Engel.
Ich fürchte nur das eine blos.
Zu fallen in diese Welt voll Mängel.

Ferner noch ängstigt mich
gefangen zu sein im Käfig gar
So das Die Freiheit ganz verblich
Und der Tod rückt näher, so Wunderbar.

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mi 1. Okt 2008, 03:55
von Craihel
20.
Mein Herz höre meine Worte.
im Dunkel war ich einst gefangen.
Ich fühlte mich einsam an diesem Ort.
und so bin ich im Dunkel umhergegangen.

Deine Präsenz ich gefunden, voller Angst
Meine Hand dir gereicht, dich aus dem Finster gezogen.
Ich tat immer was du verlangst.
und Fühle mich bei dir Geborgen.

Wollen wir zwei zusammen das Licht sein
Und sorgenfrei leben, in Liebe.
Kann ich nun schwach sein, wenn ich dein?
Ich frage dich, gehen wir fortan gemeinsame Wege?

21.
In deine Welt zieht es mich,
Die realität mich plagt.
Nichtmehr leben kann ich Ohne dich.
Diese Flucht ich noch nie Gewagt.

Deine Haut wie samt so Weich.
Dein Blick so verlockend und warm.
Wo ist es, dein Traumreich?
Kann sich denn keiner meiner erbarm´?

Du Bist die Luft welche mich umhüllt.
Du bist das Licht welches meine Pfade erhellt.
Ich warte auf den Moment, bis deine Liebe mich erfüllt.
Denn sie erlöst mich aus dieser Grausamen Welt.

22.
Durch kampf Geeint und im vertrauen bestärkt
Ziehen sie durch aller Herren Länder.
kaum ein Tor oder Pfad ward Ihnen verwehrt.
Sie Teilen alles auch Gewänder.

Der eine, ein Rittersmann, mit Großer Klinge.
der Andere, ein Waldläufer, mit Bogen hart wie stein.
Sie fragen und wundern nie, ob was Gelingt.
Denn Ihr Herz sagt Ihnen wie es Soll sein.

Durch weite Flur und karge Wüste, Hohe Berge sogar.
Ihre Schritte sich verlieren im Sande der Zeit.
Legenden ranken sich um die Zwei, welche sind wahr?
Eines, und das ist Gewiss, gereist sie sind endlos Weit.

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mi 1. Okt 2008, 03:55
von Craihel
23.
Wie das Wasser, welches Leben gibt, will ich werden
Die durstigen tränken, die Wüsten erblühen lassen.
Als Sturm werde ich alles verheeren.
Und als Regen auf die Erde niederprasseln.

Mein Zorn und meine endlose Wut.
Sind erschreckend und unbändig mächtig.
Ich komme über euch bringe den Tod durch Flut.
Und doch bin ich nur flüchtig.

Hass und Liebe sind mir Fremd, ich kenne sie nicht.
Doch Schenke ich es euch allen hier.
Die Erlösung und eine wichtige Pflicht.
Ehret mich und traut mir.. zu aller Jahreszeiten vier.

24.
An deiner Seite ist mein Ort.
Aus Vertrauen gebaut, eine Mauer.
Gehe bitte nicht fort.
Auch wenn der Wind weht rauher.

Ich gebe dir mein hab und Gut.
Und Nehme nichts denn Nähe reicht.
Ich stehe zu dir, in Dürre und in Flut.
Kein Tag jemals den anderen gleicht.

Ewigkeit ist vergänglich.
Wenn wir vergessen was wichtig.
Eitelkeit macht uns Kränklich.
Und Liebe ist sehr flüchtig.

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Mi 1. Okt 2008, 19:40
von Haskarr
nicht schlecht! aber die freizeit für so was hatte ich auch mal geren :twisted: :twisted:

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Do 2. Okt 2008, 09:55
von Thalesus
Auch die gefallen mir =) Weiter so.

Re: Craihel dichtet

BeitragVerfasst: Do 2. Okt 2008, 14:22
von Ruukha
Du weisst, wie sehr ich sie mag.

:)